Einblicke in unsere Arbeit und erste Ergebnisse

  • Forschung und Entwicklung

    Forschen bedeutet:
    Wir untersuchen etwas und befragen dazu Menschen.
    Wir finden etwas heraus und schreiben darüber einen Bericht.
    Wir sprechen mit anderen Forschenden und zeigen unsere Ergebnisse.
    Wir forschen zum Thema berufliche Eingliederung.
    In unserem Projekt-Team arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
    Das nennt man Ko-Forschung.
    Mehr Informationen zur Ko-Forschung gibt es hier.

  • Hospitationen

    Bei einer Hospitation geht man in einen Arbeits-Bereich, den man noch nicht kennt.
    Man kann dort auch mitarbeiten und die Arbeits-Abläufe kennenlernen.
    Durch eine Hospitation bekommt man einen guten Eindruck von einer neuen Arbeit.
    Die Team-Mitglieder aus dem Projekt waren auch bei Hospitationen.
    Sie haben sich die Arbeit in den Oberlin Werkstätten und im Berufs-Bildungs-Werk angeschaut.
    Dadurch konnten sie die Arbeitsbereiche kennenlernen.

  • Prototypen und Testungen

    Mit den Erkenntnissen aus der Forschung erstellen wir Testversionen für ein Computer-Spiel.
    Die erste Testversion für ein neues Produkt nennt man Prototyp.
    Durch das Testen von Prototypen durch Anwenderinnen und Anwender kann man Fehler entdecken.
    Die Fehler können in der nächsten Version entfernt werden.
    So entstehen immer bessere Versionen vom Prototypen.

  • Zusammenarbeit mit Azubis des Oberlin BBW

    Für die Entwicklung unseres Logos und unseres Designs haben wir uns Hilfe geholt.
    Im Berufs-Bildungs-Werk gibt es die Ausbildung zum Medien-Gestalter digital und print.
    Mit einer Gruppe von Azubis haben wir uns regelmäßig getroffen und verschiedene Ideen besprochen.
    Dabei ist unser Logo und unsere Farb-Gestaltung entstanden.
    Einer der Azubis ist jetzt Praktikant im Projekt IDEAL4.0.

  • Praktikum im Projekt IDEAL4.0

    Für ein paar Monaten hatten wir im Projekt IDEAL4.0 einen Praktikanten.
    Sein Name ist Shawn und er ist Auszubildender im Oberlin Berufs-Bildungs-Werk.
    Er lernt dort im Bereich Medien-Gestaltung.
    Im Projekt kann Shawn das Gelernte anwenden und trainieren.
    Hier in dem Video stellt er das Projekt und seine Aufgaben darin vor.

  • Begleitende Maßnahme in den Oberlin Werkstätten

    Das Projekt-Team versucht das Thema Digitalisierung leicht verständlich zu erklären.
    Dazu gibt es zum Beispiel begleitende Maßnahmen in den Oberlin Werkstätten.
    Mit Beschäftigten der Werkstatt haben wir über Digitalisierung gesprochen.
    Wir haben auch verschiedene Apps und Anwendungen ausprobiert.
    Die Gruppe hat sich selbst Die Idealisten genannt und trifft sich regelmäßig.

  • Agiles Projekt-Management

    Wir arbeiten im agilen Projekt-Management zusammen. Das heißt:
    Mit unserem Projekt wollen wir Menschen helfen.
    Deshalb sind wir in engem Austausch mit unserer Zielgruppe.
    Anwenderinnen und Anwender sollen einen Prototypen gut bedienen können.
    Daher ist es uns wichtig, ihre Perspektiven und Meinungen konstant einzuholen.
    Wir reagieren schnell auf Veränderungen und passen unsere Arbeit an.

Fachinformationen über das Projekt

Zu dem Projekt gehören Fachinformationen.
Fachinformationen sind lange Texte.
Die Texte erklären das Projekt ganz genau.
Hier folgen jetzt Fachinformationen.

Forschungsansatz des Projektes IDEAL4.0

Das Projekt IDEAL4.0 ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das mit einem agilen und inklusiven Forschungsansatz an die Fragestellung heran geht, wie digitale Unterstüzung in der beruflichen Qualfizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen bestmöglich gelingen kann: wie sieht eine gute digitale Anleitung aus?

In enger Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten werden durch den User Research Ansatz während der gesamten Projektlaufzeit kontinuierlich prototypische Zwischenergebnisse aufsteigender Reifegrade produziert, die dann durch fortlaufende Evaluierung und nachsteuernde Methoden inkrementell weiter entwickelt werden. In sich wiederholenden Feedback-Schleifen kann so in der direkten Orientierung am Nutzerverhalten herausgefunden werden, wo tatsächliche Bedarfe für Digitalisierung im rehabilitativen Kontext beruflicher Qualifizierung vorhanden sind und wie man diese sinnvoll durch den Einsatz digitaler Angebote unterstützen kann. 

Im fortlaufenden Prozess werden auf diesen Seiten einige der Zwischenergebnisse präsentiert.